Die offizielle Einweihungszeremonie des neuen Abschnitts der Ostumgehung der IP2 fand heute Morgen statt, in Anwesenheit des Vizebürgermeisters der Stadt Évora, Jerónimo José, und des Staatssekretärs für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo.
Die neue Straßeninfrastruktur umfasst einen Abschnitt von etwa 13 Kilometern Länge, der die Ostzone der Stadt Évora mit der IP2-Straße verbindet.
Laut Jerónimo José stellt die Eröffnung dieser Umgehungsstraße einen historischen Moment dar, der das Ende einer alten kommunalen Forderung markiert und es ermöglicht, einen erheblichen Teil des Verkehrs abzuleiten, der zuvor durch die Stadt fuhr.
Die Ostumgehung von Évora zur IP2 soll das Verkehrsaufkommen, das durch die Stadt führt, um bis zu 40% reduzieren und damit zu einer deutlichen Verbesserung der Mobilitätsbedingungen und der Lebensqualität in der Region beitragen.



