Die Gemeinde Esposende vergab 35 Studienbeihilfen an Studierende der Hochschulbildung, mit einer kommunalen Investition von 26.250 Euro. Jede Beihilfe hat einen Wert von 750 Euro, was eine Steigerung von 150 Euro gegenüber der vorherigen Ausgabe darstellt. Diese Maßnahme ist Teil der Sozialpolitik der Gemeinde und zielt darauf ab, den gleichberechtigten Zugang zum Hochschulstudium für Studierende in wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu gewährleisten.
Es wurden 37 Bewerbungen eingegangen, die alle förderfähig waren, von denen 35 Studierende die vom Regelwerk geforderte Gemeinschaftsdienstkomponente abschlossen. Das Programm, das 2004 ins Leben gerufen wurde, hat sich kontinuierlich entwickelt: Im ersten Jahr wurden 25 junge Menschen mit einer Investition von 18.750 Euro unterstützt. Die Stipendiaten sind zwischen 19 und 23 Jahren alt, überwiegend Frauen, und studieren hauptsächlich an der Universität Minho, der Universität Coimbra und dem Polytechnischen Institut Porto.
Die Beihilfe verpflichtet die Studierenden, während 154 Stunden in kommunalen Diensten mitzuwirken, verteilt auf 22 Arbeitstage. Der Bereich Kultur war der beliebteste, gefolgt von Verwaltung und Soziales. Diese Erfahrung ermöglicht es den Studierenden, die Funktionsweise der Gemeindeverwaltung kenn




