Die Berge der Vuelta begünstigten weiterhin die slowenischen Radfahrer, wobei ein junger Mann mit nur 20 Jahren sich als neues Versprechen des Radsports dieses Landes herausstellte. Der Fahrer, der als Nachfolger von Tadej Pogacar beschrieben wird, erzielte einen beeindruckenden Sieg in der betreffenden Etappe.
Der junge Slowene war Teil der Fluchtgruppe des Tages, an der auch die Portugiesen João Almeida und Rui Oliveira beteiligt waren. Die drei Fahrer konnten während der Etappe einen Vorsprung gegenüber dem Hauptfeld herausfahren.
Allerdings ließ sich der Slowene nicht mit der Flucht zufriedengeben und beschloss anzugreifen, wodurch er sich noch weiter von seinen Verfolgern absetzen konnte. Mit diesem entscheidenden Vorstoß eroberte er weitere 40 Sekunden Vorsprung auf seine Hauptkonkurrenten, darunter Primoz Roglic und Felix Gall.
Dieser Sieg zeigt die Kontinuität der slowenischen Dominanz in den Bergen der Vuelta, wobei die neue Generation zeigt, dass sie bereit ist, das Erbe der erfahreneren Fahrer des Landes fortzuführen.




