Die PCP forderte heute die Fertigstellung des verbleibenden Abschnitts des Itinerário Principal 2 (IP2) bei Évora und vertrat die Ansicht, dass diese Straße, deren Bau 2011 eingestellt wurde, „nicht weiter im Stich gelassen werden kann". In einer Erklärung erklärt die Direktion der Regionalorganisation Évora (DOREV) der PCP, dass der IP2 nicht fertiggestellt sei und verspricht, den Kampf fortzusetzen, damit er verwirklicht wird, wobei die Partei die Fertigstellung des während der Regierung von Passos Coelho und Portas sowie späterer Regierungen aufgegebenen Abschnitts als unerlässlich betrachtet.
Die Kommunisten beziehen sich insbesondere auf den Abschnitt des IP2 zwischen der neuen Variante Nascente in Évora, die heute Morgen vom Staatssekretär für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo, eingeweiht wurde, und dem Ramal de S. Manços, dessen Bau 2011 von der damaligen PSD/CDS-PP-Regierung aufgrund der Krise ausgesetzt wurde. Die PCP begrüßt jedoch die Freigabe der neuen Variante für den Verkehr, die seit Jahren von der Bevölkerung gefordert wird und einen erheblichen Teil des Verkehrs aus der Stadt umleiten wird.
Die Variante Nascente in Évora des IP2 hat eine Länge von 12,8 Kilometern und ein Autobahnprofil, das heißt doppelte Fahrspuren in jede Richtung. Die Variante verbindet den Knotenpunkt Évora Nascente der Autobahn 6 (A6) mit der Nacionalstraße 18 (EN18), im Abschnitt zwischen der alentejanischen Stadt und dem IP2. Entlang der Strecke wurden drei Anschlüsse an das bestehende Straßennetz sowie acht Überführungen gebaut, zwei davon über Eisenbahnstrecken.
Die Bauarbeiten an der Variante erforderten eine Investition von 54,9 Millionen Euro mit Finanzierung durch den PRR. Der Bau wurde im November 2024 wiederaufgenommen, nachdem er 2011 aufgrund der Krise ausgesetzt worden war.




