Thailand wird ab dem 15. September die Einreiseregeln für Touristen ändern und die Aufenthaltsdauer ohne Visum für Portugiesen von 60 auf 30 Tage verkürzen. Die neue Regelung wurde am 31. August im königlichen thailändischen Amtsblatt veröffentlicht und legt verschiedene Einreisekategorien je nach Nationalität des Reisenden fest. Die Änderung ist Teil einer Überarbeitung der für 60 Länder und Gebiete geltenden Einreiseregelungen.
Portugal gehört damit zur Gruppe der Länder, die für eine 30-tägige Visumbefreiung zu touristischen Zwecken berechtigt sind, und profitiert nicht mehr vom bisherigen 60-Tage-Regime. Zu den anderen Ländern, die künftig ebenfalls 30 Tage erhalten, gehören Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Japan, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Spanien, Schweden, die Schweiz, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Inhaber von Pässen der Seychellen und Mauritius erhalten Anspruch auf 15 Tage, während Bürger aus Aserbaidschan, Weißrussland und Serbien ein Visum bei der Einreise benötigen.
Wer die 30-tägige Befreiung in Anspruch nimmt und über eine Landgrenze nach Thailand einreist, unterliegt einer spezifischen Einschränkung: Die Einreise über die Grenzübergänge ist im Allgemeinen auf zweimal pro Kalenderjahr begrenzt. Diese Ausnahme gilt nicht für Bürger aus Malaysia, Brunei Darussalam, Indonesien und Singapur. Die thailändische Tourismusbehörde empfiehlt Reisenden
