Die Gemeinden Coimbra, Mealhada und Cantanhede arbeiten gemeinsam an der Ausarbeitung eines Vorschlags zur Schaffung eines großen nationalen Gewerbegebiets. Diese Initiative entsteht im Rahmen einer Herausforderung der Regierung zur Schaffung großer Gewerbeflächen, die neue industrielle Projekte und Investitionen aufnehmen können. Der Vorschlag wird im Rahmen der CIM Região de Coimbra vorgelegt, mit dem Ziel, diese Initiative als Projekt von überbezirklicher und regionaler Bedeutung zu positionieren.
Die Bürgermeisterin von Coimbra, Ana Abrunhosa, erklärte, dass sie einen Antrag an das PTRR – Portugal Transformação, Recuperação e Resiliência stellen wird, um dieses Ziel zu verfolgen. António Jorge Franco, Bürgermeister der Gemeinde Mealhada, betonte, dass dies eine ausgezeichnete Gelegenheit sei, um Größe und Maßstab zu gewinnen und den Anforderungen einer neuen Generation von Industrie in Zentralportugal gerecht zu werden.
Der Vorschlag zielt darauf ab, das Gebiet als industriellen, logistischen und eisenbahnbasierten Korridor zu positionieren, der Gewerbeflächen, Eisenbahn, Straße, Energie, Logistik und Verbindungen zu den wichtigsten Häfen der Zentralregion kombiniert. Die Lage profitiert von der Nähe zu wichtigen Verkehrsinfrastrukturen, insbesondere der A1, IP3 und IC2, sowie von der Eisenbahnanbindung durch die Linha do Norte und die Linha da Beira Alta, mit besonderer Bedeutung für den Eisenbahnknotenpunkt Pampilhosa.
Ein weiteres unterscheidendes Merkmal des Vorschlags ist die Verknüpfung mit den Häfen von Aveiro und Figueira da Foz, die die Verbindung zwischen Unternehmen, die sich in diesem Gebiet ansiedeln könnten, und nationalen und internationalen Lieferketten stärkt. Die drei Gemeinden konsolidieren derzeit die technischen Informationen, die für die Definition des Interventionsgebiets,
