Das erste Septemberwochenende könnte Portugal instabiles Wetter bescheren. Gemäß der Vorhersage des Portugiesischen Instituts für Meer und Atmosphäre (IPMA) sollen am Samstag, dem 5. September, nachmittags Schauer und Gewitter auftreten, vor allem im Binnenland der Regionen Nord und Mitte. Der Himmel wird auf dem größten Teil des Festlandes wenig bewölkt oder klar beginnen, obwohl Perioden starker Bewölkung entlang der westlichen Küstenregion bis zum Vormittag erwartet werden.
Zusätzlich zur Möglichkeit von Regen und Gewitter prognostiziert das IPMA schwebende Staubpartikel während des Samstags. Der Wind wird meist schwach aus westlicher Richtung wehen und vorübergehend mäßig werden, zwischen 20 und 30 km/h, aus Nord oder Nordwest an der westlichen Küstenregion. Auf den Hochlagen wird vorübergehend südliche Richtung vorherrschen. Auch kann sich während der Morgenstunden an einigen Orten der westlichen Küstenregion Nebel oder Hochnebel bilden.
Die Temperaturen sollen in den Regionen Nord und Mitte leicht sinken, während im Alentejo ein leichter Anstieg der Höchsttemperatur erwartet wird. Der Regen wird jedoch voraussichtlich nicht das gesamte Festland flächendeckend erreichen, und es bleibt größtenteils trocken im Land.
Auf den Azoren wird der Regen verbreiteter sein. In der westlichen Gruppe wird der Himmel stark bewölkt sein mit Regenperioden während der Morgendämmerung, der allmählich in Schauer übergeht. In der mittleren Gruppe wird meist stark bewölkter Himmel, Regenperioden und Übergang zu Schauern erwartet. In der östlichen Gruppe wird der Himmel größtenteils stark bewölkt bleiben mit Perioden leichtem Regen oder Nieselregen.




