Die Leistungen der Schiedsrichter wurden in die Kategorien "unbefriedigend", "befriedigend" oder "sehr befriedigend" eingeteilt. Diese Einstufungen wurden öffentlich bekannt gegeben, was es ermöglichte, die Leistung der Schiedsrichter in den Spielen zu verfolgen.
Der Schiedsrichterrat entschied, diese Bewertungen der Schiedsrichter nicht mehr zu veröffentlichen. Die Entscheidung ist Teil eines Bemühens, das, was als "toxisches Umfeld" im Schiedsrichterwesen beschrieben wird, zu bekämpfen.
Dies ist nicht die erste Maßnahme in diese Richtung. Zuvor hatte der Schiedsrichterrat bereits die Fernsehprogramme abgesagt, in denen strittige Szenen erklärt wurden, was die Transparenz über Schiedsrichterentscheidungen verringerte.
Die gemeinsam ergriffenen Maßnahmen zielen darauf ab, ein weniger feindliches Umfeld für die Schiedsrichter zu schaffen, indem die öffentliche Darstellung ihrer Leistungen und die Erläuterungen ihrer Entscheidungen reduziert werden.



