Pater João Basto, Priester der Diözese Viana do Castelo, war der Gast der ECCLESIA-Sendung bei RTP2, um markante Orte seiner Kindheit im Alto Minho zu bereisen und die Beziehung zwischen der physischen Geografie und der Konstruktion christlicher Identität in Grenzräumen zu erforschen. Die geführte Reise führte durch Orte, die die Erinnerungen des Priesters prägten, von der Wallfahrt zu Nossa Senhora da Agonia bis zum Leuchtturm von Montedor, wo er über die menschliche Endlichkeit und die Möglichkeit, die das Meer darstellt, nachdachte.
Während des Besuchs sprach Pater João Basto über die volkstümliche Frömmigkeit und das historische Erbe des "Schmuggels", das die Ortschaften verbindet, die Portugal und Spanien vereinen. Er betonte, dass die Grenze nicht nur ein Zeichen der Freundschaft ist, sondern eine Spannung der Nähe und der Anspannung, wo der Glaube sich als eine "Art dauerhafte Überschreitung" manifestiert. Diese Idee des Widerspruchs zwischen dem Konservativen und dem Avantgardistischen wurde in der Pfarrkirche von Caminha hervorgehoben, deren Architektur den kommerziellen und kulturellen Austausch mit der Region Galicien zeigt.
Die Route umfasste auch die Stadt Caminha, wo die Konfrontation mit dem Zahn der Zeit Erinnerungen an die Kindheit weckt und die Ortschaft in eine "St




