Die deutschen Behörden untersuchen einen Brandanschlag auf das Verteidigungsunternehmen Hensoldt in München, das auf die Produktion von Drohnenortungssystemen spezialisiert ist. Die bayerische Polizei nahm zwei bulgarische Staatsbürger als Verdächtige fest, die das Feuer vorsentlich in den Betriebsanlagen gelegt haben sollen.
Hensoldt ist ein Unternehmen der Verteidigungsbranche, das Technologie zur Drohnenerkennung und -identifizierung entwickelt, einschließlich Radars und Sensoren. Der Angriff ereignete sich in den Betriebsanlagen des Unternehmens in der Region München im Süden Deutschlands.
Parallel dazu kündigte Russland die Schließung der Goethe-Institute im Land an. Diese Maßnahme erfolgt vor dem Hintergrund diplomatischer Spannungen zwischen Deutschland und Russland und könnte mit den laufenden Ermittlungen zu russischen Spionage- und Sabotageaktivitäten auf deutschem Staatsgebiet zusammenhängen.




