Die 10 Gemeinden der Region Trás-os-Montes, die vom Verkauf der sechs Staudämme betroffen sind, begrüßten die Entscheidung des Fiskus, die geschuldeten Steuern einzuziehen. Der Verkauf wurde von der EDP an Engie durchgeführt.
Die Gemeinden sind der Ansicht, dass die Steuereinziehung eine Frage der fiskalischen und territorialen Gerechtigkeit darstellt, und vertreten die Auffassung, dass die Beträge in der Region angewendet werden sollten, die die Infrastrukturen beherbergt.
Der Verkaufsvorgang der transmontanen Staudämme umfasste die Übertragung von sechs Wasserkraftwerken vom portugiesischen Unternehmen EDP auf das französische Unternehmen Engie, ein Geschäft, das in Portugal große mediale und politische Aufmerksamkeit erregt hat.
Die betroffenen Gemeinden setzen sich weiterhin dafür ein, dass die Besteuerung der aus dem Betrieb dieser Staudämme erzielten Gewinne den lokalen Gemeinschaften zugutekommen sollte, angesichts der Umwelt- und Territorialauswirkungen, die diese Infrastrukturen für die Region Trás-os-Montes darstellen.



