Die Opfer und Familien, die von dem Unfall mit der Glória-Standseilbahn in Lissabon betroffen sind, gaben an, sich von der Stadtverwaltung Lissabon „vergessen" zu fühlen. Angehörige der tödlichen Opfer und Überlebende betonten, dass der durch den Unfall verursachte Schmerz noch nicht verschwunden ist.
Der Unfall mit der Glória-Standseilbahn führte zu tödlichen Opfern und Verletzten und hinterließ tiefe Spuren in den Familien, die ihre Angehörigen verloren haben. Für diese Familien verschlimmert das Gefühl des Verlassenseins durch die lokalen Behörden das Leid, das sie seit dem Moment der Tragödie tragen.
Die Überlebenden und Angehörigen fordern mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung von der Stadtverwaltung Lissabon und sind der Meinung, dass ihre Bedürfnisse und die Trauer von den städtischen Behörden nicht angemessen begleitet wurden.
Die Referenz auf den noch nicht verschwunden Schmerz macht deutlich, dass auch nach den Monaten seit dem Unfall das Trauma sowohl für diejenigen, die Familienmitglieder verloren haben, als auch für diejenigen, die den Vorfall in der Glória-Standseilbahn überlebt haben, anhält.




