Brasilien setzt in seiner Fleischproduktion Produkte ein, die in der Europäischen Union verboten sind – sowohl Pestizide als auch antimikrobielle Mittel –, die zu einer schnelleren Mast des Viehs beitragen können. Dies ist der zentrale Punkt, wenn es um die Blockade des europäischen Blocks gegen brasilianische Fleischexporte geht.
Es ist jedoch wichtig hervorzuheben, dass Brasilien nicht unbedingt auf diese Ressourcen zurückgreifen müsste. Das Land verfügt über enorme komparative Vorteile in der landwirtschaftlichen Produktion, die besser genutzt werden könnten.
Brasilien könnte Fortschritte bei der Einführung von Praktiken machen, die den Anforderungen der internationalen Märkte entsprechen, was dazu beitragen würde, Handelsbarrieren für brasilianische Fleischexporte abzubauen.
Diese Veränderungen der Praktiken würden auch dazu beitragen, die Risiken für die menschliche Gesundheit zu verringern, die mit der Verwendung dieser in Europa verbotenen Substanzen verbunden sind.




