Die Infraestruturas de Portugal wird im Alentejo bis Ende 2028 insgesamt 700 Millionen Euro in Straßen- und Eisenbahnprojekte investieren, kündigte der Staatssekretär für Infrastrukturen, Hugo Espírito Santo, an. Dieser Betrag wird auf die drei Bezirke der Region verteilt und umfasst Projekte mit geringerer Sichtbarkeit neben den großen Bauarbeiten.
Am Donnerstag wurde die neue Variante Nascente in Évora der Itinerário Principal 2 eingeweiht, mit 12,8 Kilometern Länge und Autobahnprofil, das heißt mit doppelter Fahrspur in jede Richtung. Die Straße verbindet den Anschluss Évora Nascente der Autobahn 6 mit der Estrada Nacional 18 und resultierte aus einer Investition von 54,9 Millionen Euro, finanziert durch den Plano de Recuperação e Resiliência.
Der Regierungsvertreter betonte, dass der neue Streckenabschnitt zur Straßenverkehrssicherheit beitragen wird, da Straßen mit Mitteltrennstreifen und zwei Fahrspuren sicherer sind und einen größeren Verkehrsfluss ermöglichen. Es wird erwartet, dass die Umgehungsstraße zwischen 30% und 40% des Verkehrs, der durch die Stadt Évora fließt, aufnehmen kann, insbesondere Schwerlastfahrzeuge und Nord-Süd-Verbindungsfahrzeuge, die nicht durch das Stadtzentrum fahren müssen.
Der PRR




