Die staatliche Strafvollzugsbehörde (Seppen) hat am Donnerstag eine weitere Phase der Operation Illicitus eingeleitet, die darauf abzielt, die Einfuhr illegaler Materialien in die Haftanstalten des Staates Rio de Janeiro zu unterbinden. Die Operation zielt spezifisch auf die Bekämpfung des Flusses von Handys und Drogen in die Gefängnisse ab.
Die Hauptziele sind die Anführer des Terceiro Comando Puro (TCP), die im Presídio Jonas Lopes de Carvalho, bekannt als Bangu 4, im Complexo de Gericinó, im Westen der Hauptstadt des Bundesstaates, inhaftiert sind. Neben den Führern der kriminellen Vereinigung untersucht die Operation auch Besucher, die am Eingang der Haftanstalt ankommen, sowie Strafvollzugsbeamte,




