Sánchez versicherte im spanischen Kongress, dass „die Regierung nichts zu verbergen hat" bezüglich der Reaktion auf die Ceuta-Krise, und verpflichtete sich, alle Dokumente im Zusammenhang mit dem Vorfall offenzulegen.
Der spanische Ministerpräsident verteidigte das schnelle Eingreifen der Beamten während der Krise und betonte, dass die Reaktion der Situation angemessen war.
Sánchez wies außerdem auf einen plötzlichen Anstieg von Nachrichten in den sozialen Medien als Faktor hin, der die Massenüberquerung nach Ceuta beeinflusst hat.
Die Krise in Ceuta umfasste einen massiven Zustrom von Menschen, und die spanische Regierung entschied sich, die gesamte Dokumentation darüber offenzulegen, wie sie auf den Vorfall reagiert hat.




