Die Stadt New York hat ein vorübergehendes Verbot der Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) durch Schüler bis zur achten Klasse eingeführt. Diese Maßnahme wurde mit einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr genehmigt und zielt darauf ab, die Nutzung dieser Technologie in der öffentlichen Schulumgebung zu regulieren.
Laut der Deutschen Welle wird dieses Verbot voraussichtlich etwa 600.000 Schüler des öffentlichen Schulsystems der Stadt betreffen, von insgesamt einer Million Schülern. Dies bedeutet, dass die Mehrheit der Schüler der Grundschule und des Beginns der weiterführenden Schule daran gehindert wird, KI-Tools während der Gültigkeitsdauer der Maßnahme zu nutzen.
Die Entscheidung fällt in einen Kontext wachsender Debatten über die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf die Bildung, insbesondere im Hinblick auf die akademische Integrität und die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten junger Schüler. Diese Maßnahme stellt eine der ersten bedeutenden Initiativen einer großen amerikanischen Stadt dar, um den Zugang jüngerer Schüler zu diesen Technologien einzuschränken.



