Mehr als 70 Migranten verloren bei einer Überfahrt zu den Kanarischen Inseln ihr Leben. Das Boot wurde in der Nacht zu Donnerstag geborgen, nachdem es 26 Tage lang auf dem Meer trieb. Das Boot war mit mehr als einer Handvoll Besatzungsmitgliedern in See gestochen, kam jedoch nur mit 44 Überlebenden an. Der Vorfall unterstreicht erneut die extremen Risiken der atlantischen Migrationsrouten, die als äußerst gefährlich für diejenigen gelten, die auf dem Seeweg Europa zu erreichen versuchen.
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Über 70 Migranten starben auf dem Meer auf dem Weg zu den Kanaren
SAPO Notícias3. September 2026 um 12:05



