Der Staatssekretär für Infrastruktur, Jorge Maranha, erklärt, dass die neue Ostvariante von Évora das Alentejo annähert und einen bedeutenden Fortschritt für die Region darstellt. Die Stadt Évora bereitet sich mit dieser neuen Straße, die in die IP2 integriert ist und aus einer 13 Kilometer langen Strecke besteht, auf eine städtebauliche Transformation vor.
Das Werk verspricht, weit über die einfache Umleitung des Verkehrs hinauszugehen, den städtischen Raum den Bürgern zurückzugeben und neue Dynamiken des Lebens in der historischen Altstadt der Stadt zu schaffen. Das Projekt umfasst auch eine städtebauliche Aufwertungskomponente, die darauf abzielt, die Lebensqualität in der Innenstadt zu verbessern.
Die Ostvariante von Évora gilt als grundlegender Schritt zur Erreichung des Ziels der „Vision Null" bei der Straßenverkehrssicherheit. Das Ziel ist es, die Unfälle auf den Straßen der Region erheblich zu reduzieren und zu einem sichereren Verkehr beizutragen.




