Carlos Queiroz bestätigte, dass er Nationaltrainer Ghanas bleibt, und erklärte, er fühle „enormen Stolz und Ehre", das Amt weiterhin innehaben zu können. Der portugiesische Trainer, der bereits andere afrikanische Nationalmannschaften wie den Iran, die VAE und Katar trainiert hatte, erklärte sich bereit, an der Spitze der ghanaischen Mannschaft zu bleiben.
Der Nationaltrainer bezeichnete die Afrikameisterschaft 2027 als den „goldenen Einstieg" für den Aufbau der Mannschaft, die bei der Weltmeisterschaft 2030 antreten wird. Diesem Wettbewerb kommt laut Queiroz eine besondere Bedeutung zu, da er den Moment darstellt, in dem das Team, das Ghana beim Weltturnier vertreten wird, entwickelt und gefestigt werden soll.
Queiroz' Nominierung für Ghana erfolgt in einem Kontext, in dem das Land versucht, seine Nationalmannschaft nach enttäuschenden Ergebnissen wieder aufzubauen. Die Weltmeisterschaft 2030, die gemeinsam von Portugal, Spanien und Marokko ausgerichtet wird, macht die Vorbereitung der ghanaischen Nationalmannschaft besonders relevant für die internationale Fußballlandschaft.




