Der PSPV kritisierte den Verzicht des Stadtrats von Castelló auf den Zuschuss zur Bekämpfung von Drogen unter Jugendlichen. Im Jahr 2025 beschloss die Stadt, die jährlich vom Gesundheitsministerium über den Nationalen Drogenbekämpfungsplan gewährten Hilfen nicht zu beantragen.
Das Jugendamt selbst bestätigte, dass der Stadtrat dieser Förderlinie nicht beitrat. Diese Entscheidung bedeutete, dass Castelló nicht zu den 42 Stadträten in Spanien gehörte, die über dieses Programm Finanzierungen erhielten.
Insgesamt profitierten die spanischen Gemeinden von 4,5 Millionen Euro durch diesen Zuschuss, der für Programme zur Prävention und Bekämpfung des Drogenkonsums unter der jungen Bevölkerung bestimmt war. Der PSPV betrachtete diesen Verzicht als einen erheblichen Verlust von Ressourcen für die Stadt.




