Die Unidade Local de Saúde (ULS) do Alto Alentejo wies jede Interpretation zurück, die auf eine Verringerung der onkologischen Versorgung am Krankenhaus von Portalegre hindeutet, und garantierte, dass der Dienst verstärkt wird. In einer Erklärung erklärte der Verwaltungsrat, dass eine Reihe von Maßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der Onkologieabteilung vorbereitet wird, einschließlich der Verstärkung differenzierter personeller Ressourcen sowie der Verbesserung der infrastrukturellen und organisatorischen Bedingungen.
Gemäß der ULS zielt die Investition auf die Kontinuität der für Krebspatienten erbrachten Versorgung, die Verbesserung der Qualität und Zugänglichkeit der Versorgungsleistungen, die Stärkung der Begleit- und Behandlungskapazitäten sowie die Anpassung der Reaktion an die zunehmende Anzahl klinischer Fälle in der Region ab.
Die PS befragte die Regierung zu den Änderungen, die am onkologischen Dienst des Krankenhauses von Portalegre vorgenommen werden sollen, und forderte Informationen über die klinischen, technischen und versorgungstechnischen Grundlagen dieser Entscheidung. Die Frage, die von sieben sozialistischen Abgeordneten, darunter Luís Moreira Testa, unterzeichnet wurde, war an die Gesundheitsministerin Ana Paula Martins gerichtet.
Die Bezirksföderation Portalegre der PS warnte ebenfalls vor einer möglichen Umstrukturierung des onkologischen Dienstes. Der Präsident der sozialistischen Föderation, Tiago Teotónio Pereira, erklärte, dass es darum gehe, Sicherheit zu gewinnen, dass die Versorgung der Patienten weiterhin in guter Qualität gewährleistet bleibt.




