Der Bürgermeister von Lissabon, Carlos Moedas, gedachte der Opfer des Aufzugsunglücks ein Jahr nach der Tragödie. Das Stadtoberhaupt erklärte, dies sei „ein Tag zur Würdigung", und betonte die Bedeutung, allerjenigen zu gedenken, die bei diesem Vorfall ihr Leben verloren.
Der Unfall ereignete sich am 3. September 2025, als der Aufzug „Glória", eines der markantesten Wahrzeichen Lissabons, einen katastrophalen Defekt erlitt, der zu Todesfällen führte. Der Aufzug, der das Untere Viertel der Stadt mit dem Oberen Viertel verbindet, ist eines der ältesten und touristischsten Verkehrsmittel der portugiesischen Hauptstadt.
Carlos Moedas betonte, dass man „niemals einen der Namen" der Opfer vergessen dürfe, und demonstrierte damit das Engagement der Stadtverwaltung, das Andenken der Verstorbenen wachzuhalten. Diese Gedenkfeier markiert den ersten Jahrestag der Tragödie, die Portugal erschütterte.
Der Aufzug „Glória", im 19. Jahrhundert erbaut, ist ein historisches Erbe Lissabons und eine bedeutende Touristenattraktion. Nach dem Unfall leiteten die Behörden eine Untersuchung ein, um die Ursachen der Tragödie zu klären und Verantwortlichkeiten festzustellen.




