Das US-Militär setzte einen Hochenergielaser ein, um Drohnen abzuschießen, die mit Drogenkartellen an der texanischen Grenze verbunden waren. Die Waffe mit einer Leistung von 20 Kilowatt wurde während der Nacht vom 25. August und in den frühen Morgenstunden des 26. im Rio-Grande-Tal eingesetzt.
Dieses Ereignis markiert den Übergang von Militärlasern aus den Testfeldern in das echte Kampffeld, etwas, das lange als Technologie der nahen Zukunft betrachtet wurde. Obwohl die Tests beeindruckende Ergebnisse zeigten, erwies sich die Umwandlung dieser Systeme in zuverlässige und praktikable Waffen für den Feldeinsatz als erhebliche Herausforderung.
Drogenkartelle setzen Drohnen für den Drogentransport und zur Überwachung entlang der Grenze zwischen den USA und Mexiko ein und stellen eine wachsende Bedrohung dar, gegen die das US-Militär mit neuen Technologien vorzugehen versucht.




