Die von der Angelegenheit des Elevador da Glória betroffenen Familien bezeichnen sich als „vergessen" durch die Câmara Municipal de Lisboa und kritisieren das fehlende Engagement der Gemeinde. Die Bewohner fordern „Verantwortlichkeit" für die mit dem Aufzug zusammenhängenden Fragen. Diese Beschwerde entsteht in einem Moment der Spannung zwischen den Anwohnern und der Stadtverwaltung.
Der Präsident der CML, Carlos Moedas, weigerte sich, die Anschuldigungen der Familien direkt zu kommentieren. Anstatt sich über das Thema auszulassen, versicherte Moedas lediglich, dass die Gemeinde während des gesamten Verfahrens „immer präsent" gewesen sei. Die Position des Bürgermeisters erfolgt als Antwort auf die Kritik am Schweigen seitens der Stadtverwaltung.
Der Fall des Elevador da Glória sorgt weiterhin für Kontroversen, wobei die Anwohner ihren Unmut über die Art und Weise, wie die Situation gehandhabt wurde, zum Ausdruck bringen. Der mangelnde Kommunikation seitens der CML war einer der Hauptstreitpunkte zwischen den beteiligten Parteien.



