Der Portugiesische Veteranenverband der Lanzenreiter (AVLP) wird am Samstag, den 5. September, eine Initiative namens "Briefe aus Übersee – Erinnerung, Zuneigung und Identität: Die Kriegsmütter von Guimarães und die Kämpfer" fördern. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Erinnerung an den sogenannten "Überseekrieg", den portugiesischen Kolonialkrieg, zu beschwören.
Die Initiative konzentriert sich auf die Rolle der "Kriegsmütter" von Guimarães, Frauen, die während des Krieges Korrespondenz mit den Kämpfern pflegten, emotionale Unterstützung boten und die Verbindung zwischen den Soldaten und ihrer Heimat lebendig hielten.
Der Portugiesische Veteranenverband der Lanzenreiter ist der Veranstalter dieser Aktivität, die darauf abzielt, das historische Gedenken an die portugiesischen Soldaten zu bewahren und zu verbreiten, die in den ehemaligen portugiesischen Kolonien gekämpft haben.
Die Veranstaltung findet in Guimarães statt, einer Stadt, deren Bevölkerung als "Vimaranenser" bezeichnet wird. Die Initiative verbindet die Themen Erinnerung, Zuneigung und Identität im Kontext dieser Periode der portugiesischen Geschichte.




