Die öffentliche Konsultation zum Projekt einer Kaolinmine in Peniche endete mit einer generellen Ablehnung des Vorhabens. Die Gemeindeverwaltungen von Peniche und Óbidos sprachen sich gegen das Projekt aus, ebenso wie Quercus, der Umweltverein, und eine Gruppe von Landschaftsarchitekten. Die gegenteiligen Positionen konzentrieren sich im Wesentlichen auf die Bedenken hinsichtlich der Umweltauswirkungen des Bergbaus in der Region.
Im Gegensatz dazu verteidigte eine Geologin die Realisierbarkeit des Projekts, jedoch nur mit strengen Umweltauflagen. Diese technische Position deutet darauf hin, dass die Entwicklung der Mine zwar nicht absolut undurchführbar wäre, jedoch erhebliche Minderungsmaßnahmen erforderlich wären, um die Umweltschäden zu minimieren.
Der Konsultationsprozess lief während des gesetzlich festgelegten Zeitraums ab, der es interessierten Organisationen und Bürgern ermöglichte, sich zu den Auswirkungen des Projekts zu äußern. Die gesammelten Beiträge werden nun von den zuständigen Behörden analysiert, bevor eine endgültige Entscheidung über die Genehmigung oder Ablehnung des Bergbauprojekts getroffen wird.




