Im Diário da República wurde die Resolution zur Genehmigung des Sektoralen Programms für die Beschleunigungszonen der Installation von erneuerbaren Energien veröffentlicht, die Nazaré zu den vom neuen nationalen Plan erfassten Gemeinden zählt, um Projekte zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen zu beschleunigen.
Im Nazaré-Ausschreibungsgebiet sind 270,74 Hektar für Solar-Photovoltaik-Energie ausgewiesen, was 3,28 % des Gemeindegebiets entspricht, sowie 20,48 Hektar für Windenergie an Land, etwa 0,25 %. Insgesamt sind rund 291 Hektar im Rahmen dieses Programms ausgewiesen.
In der Region Alcobaça werden 1.176,23 Hektar für Solar-Photovoltaik ausgewiesen, was 2,88 % des Ausschreibungsgebiets entspricht, während Porto de Mós nicht in der endgültigen Liste der Gemeinden mit Beschleunigungszonen enthalten ist, nachdem die Gemeinde Vorbehalte gegen den ursprünglich vorgelegten Vorschlag geäußert hatte.
Die Ausweisung der Gebiete bedeutet nicht, dass die Installation von Solarkraftwerken oder Windkraftanlagen automatisch genehmigt wird. Die Gemeinden müssen die identifizierten Zonen mit ihren jeweiligen Instrumenten zur Landesplanung, insbesondere den PDM, in Einklang bringen und dabei Umwelt-, Landwirtschafts-, Landschafts- und Stadtplanungsauflagen berücksichtigen.




