Die PSP untersucht den angeblichen Diebstahl von 500 Personalausweisen und 200 Reisepässen in einem Standesamt, der in der Nacht zum Mittwoch stattgefunden haben soll. Der Raub soll sich während der Nacht ereignet haben, als sich die Dokumente in den Räumlichkeiten des Dienstes befanden.
Zu den gestohlenen Dokumenten gehören eine erhebliche Anzahl von Personalausweisen und Reisepässen, die im Standesamt gelagert waren. Die Polizei analysiert die Umstände des Diebstahls, um zu ermitteln, wie die Einbrecher Zugang zu den Dokumenten erhielten.
Die Behörden arbeiten daran, die für die Straftat Verantwortlichen zu identifizieren und die gestohlenen Dokumente wiederzuerlangen. Der Fall wird als besonders schwerer Diebstahl behandelt, angesichts des Werts und der Sensibilität der gestohlenen Materialien.




