Ein massiver Vulkanausbruch, ein Atomkrieg oder ein extremer Sonnensturm können praktisch ohne Vorwarnung eine weltweite Ernährungskrise auslösen, und niemand ist auf ein solches Szenario vorbereitet. Dies ist die Hauptschlussfolgerung einer Analyse über die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften gegenüber katastrophalen Ereignissen, die in einem Artikel der Live Science zitiert wird.
Der Analyse zufolge bewerten die Regierungen diese Risiken weiterhin unzureichend und ohne angemessene Pläne zur Sicherstellung der Nahrungsmittelversorgung. Die zentrale Sorge der Experten ist das Fehlen einer Vorbereitung auf Szenarien, die katastrophale Folgen auf globaler Ebene haben könnten.
Eines der imaginierten Szenarien wäre ein massiver Vulkanausbruch in Südostasien. Die freigesetzte Asche würde zunächst die Ernten in der Umgebung zerstören, doch die Auswirkungen könnten schnell global werden und die Nahrungsmittelproduktion weltweit beeinträchtigen.
Die Analyse lenkt auch die Aufmerksamkeit auf die Gefahr, die das bei einem Vulkanausbruch freigesetzte Schwefeldioxid darstellt, das verheerende Auswirkungen auf die Atmosphäre und das Klima haben und die weltweite Ernährungskrise weiter verschlimmern könnte.




