Demenz betrifft fast 240.000 Portugiesen und stellt ein wachsendes Problem der öffentlichen Gesundheit im Land dar. Forscher der Universität Porto führen eine Studie durch, um die Identifizierung eines Risikoprofils für diese neurodegenerative Erkrankung zu erleichtern.
Die Alterung der Bevölkerung ist zwar ein relevanter Faktor, erklärt aber für sich allein nicht die Zunahme der Demenzfälle. Laut der Studie spielen Faktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und körperliche Inaktivität eine zentrale Rolle bei der Entwicklung dieser Krankheiten.
Die Studie identifizierte Warnsignale, die auf den Beginn von Demenz hinweisen können, darunter wiederholte Vergesslichkeit, Apathie und Verlust der Autonomie. Diese Symptome stellen wichtige Indikatoren dar, die zur Früherkennung der Erkrankung beitragen können.
Die Ergebnisse der Untersuchung sollen zu einem besseren Verständnis der Risikofaktoren und zu einer rechtzeitigeren Diagnose beitragen, was Interventionen ermöglicht, die das Fortschreiten der neurodegenerativen Erkrankung verlangsamen können.




