Portugal, die Niederlande und die Schweiz werden in einer Studie als "systematisch unzugängliche" Länder für Wohnungskäufer mit mittlerem Einkommen identifiziert. Der Bericht analysiert die Zugänglichkeit von Wohnraum in Europa und warnt, dass diese Situation in diesen drei Ländern für Personen mit mittlerem Gehalt durchgehend besteht.
Die Studie warnt auch, dass osteuropäische Länder wie Polen und Ungarn zunehmend teurer werden und sich den Preismustern Westeuropas annähern. Dieser Trend stellt eine bedeutende Verschiebung auf dem europäischen Immobilienmarkt dar.
Die Analyse hebt hervor, dass Wohnraum in Portugal für Käufer mit mittlerem Einkommen durchgehend unzugänglich bleibt und zu einer begrenzten Gruppe europäischer Länder gehört, in denen der Zugang zum Wohneigentum besonders schwierig ist.




