Eine aktuelle Studie analysierte den Zusammenhang zwischen akademischer Ausbildung und Arbeitsmarkt und kam zu dem Schluss, dass der Studienbereich mehr Gewicht bei der Beschäftigungsfähigkeit hat als die Art der von den Studierenden besuchten Institution. Das bedeutet, dass die Wahl des Studiengangs für die berufliche Zukunft entscheidender sein kann als die Entscheidung zwischen öffentlichen oder privaten Hochschulen.
Die Untersuchung zeigte zudem, dass Studierende mit besseren akademischen Noten eine geringere Wahrscheinlichkeit haben, arbeitslos zu werden. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass die schulische Leistung nach wie vor ein relevanter Faktor beim Übergang in den Arbeitsmarkt ist.
Die Studie bietet somit eine Perspektive auf die Bedeutung, den Studienbereich als Hauptkriterium bei den Entscheidungen zur akademischen und beruflichen Orientierung zu berücksichtigen.




