Elf Gemeinden aus den Distrikten Guarda, Santarém, Portalegre und Faro sind heute in höchster Gefahr für ländliche Brände, laut dem Portugiesischen Institut für Meer und Atmosphäre (IPMA). Diese Einstufung als höchste Gefahr versetzt diese Regionen in höchste Alarmbereitschaft für das Auftreten von Waldbränden.
Das IPMA prognostiziert für heute extremely hohe Höchsttemperaturen auf dem gesamten Festland. Évora und Setúbal werden 43 Grad Celsius erreichen, während Beja 42 Grad, Santarém 41 Grad und Lissabon und Portalegre 40 Grad erreichen. Die intensive Hitze ist die Hauptursache für die hohe Waldbrandgefahr in diesen Regionen.
Die Behörden warnen vor der extremen Gefahr ländlicher Brände, insbesondere in den von der Hitze am stärksten betroffenen Gemeinden. Die Kombination aus hohen Temperaturen und für die Feuerverbreitung günstigen Wetterbedingungen übt Druck auf die Katastrophenschutzdienste und Feuerwehren im gesamten Land aus.



