Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO), die weltgrößte Klimabehörde, warnte, dass sich das El Niño-Phänomen weiter verstärken und das beschrieben wird als „eine sehr starke Intensität" erreichen wird. Diese Warnung stellt eine wachsende Besorgnis für die Klimabehörden weltweit dar.
Die vorhergesagte Intensivierung des El Niño hat ihren Ursprung teilweise in den außergewöhnlich hohen Temperaturen, die im tropischen Pazifik registriert wurden. Diese ungewöhnlich warmen Wassermassen sind ein entscheidender Faktor für die Stärke und die Auswirkungen des meteorologischen Phänomens.
Die Auswirkungen dieses Phänomens erstrecken sich auf die Seite Lateinamerikas und betreffen besonders die Küsten von Ländern wie Ecuador, Kolumbien und Peru, neben anderen Küstenländern der Region. Diese Gebiete müssen sich potenziell schweren Klimabedingungen als direkte Folge dieser Intensivierung stellen.




