Die Autorin Ana Alexandra Resende schrieb einen Meinungsartikel mit dem Titel „Das Leben beginnt nicht morgen", in dem sie vor der gefährlichen menschlichen Tendenz warnt, das Leben auf morgen zu verschieben. Der Artikel beginnt mit der Analyse des Ausdrucks „Morgen mache ich es", wobei sie argumentiert, dass dieser scheinbar harmlose Satz eine Falle birgt, denn wenn sich die Dinge in einem Bereich beruhigen, tauchen sofort Probleme in einem anderen auf. Die Autorin bemerkt, dass wir mehr Werkzeuge zur Zeitersparnis haben als je zuvor, aber paradoxerweise ein dauerhaftes Gefühl von Zeitmangel und Erschöpfung empfinden, wobei die gesparte Zeit in verfügbare Zeit umgewandelt wird, um noch mehr Dinge zu tun.
Resende spricht auch die Frage von Geld und Verantwortung an, wobei sie anerkennt, dass es notwendig ist zu arbeiten und Rechnungen zu bezahlen, aber vor dem Unterschied zwischen verantwortungsvoll sein und das ganze Leben in Sorge um das, was schiefgehen könnte, zu verbringen, warnt. Sie betont, dass wenn wir warten, bis wir genug Geld, Stabilität und ausreichend kleine Probleme haben, um mit dem Leben zu beginnen, das Warten lange dauern wird.
Ein bedeutender Teil des Artikels widmet sich der Reflex




