Der lusitanisch-schweizerische Regisseur Basil da Cunha kehrt mit seinem neuen Film „O Jacaré" in die Reboleira in Amadora zurück. Dieses Viertel war bereits das bevorzugte Territorium des Regisseurs, der den Raum bereits in früheren Arbeiten erkundet hat.
„O Jacaré" wird als ein Film ohne Illusionen beschrieben, der eine rohe und realistische Sicht auf die Umgebung präsentiert, die er gut kennt. Die Kritik vergibt drei Sterne an die Arbeit.
Der Artikel erscheint in der Kino-Rubrik der Zeitung und präsentiert eine Analyse des neuesten Werks des Regisseurs.




