Die Organisation der Vereinten Nationen (UN) hat ein neues Szenario vorgelegt, das eine minimale globale Erwärmung von 1,8°C projiziert. Der Bericht weist darauf hin, dass die Grenze von 1,5°C Erwärmung, die als entscheidend gilt, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden, in den kommenden Jahren überschritten werden soll.
Das UN-Dokument warnt vor der dringenden Notwendigkeit des Klimahandelns. Die Organisation befürwortet eine sofortige Beschleunigung der Reduzierung von Treibhausgasemissionen auf globaler Ebene.
Zu den wichtigsten Empfehlungen gehören der Verzicht auf fossile Brennstoffe und der Schutz natürlicher Ökosysteme. Die UN betont, dass diese Maßnahmen unerlässlich sind, um die Ausbreitung der globalen Erwärmung einzudämmen und die Schäden an der Umwelt und den Weltbevölkerungen zu minimieren.



