José Carlos Vasconcelos, gebürtig aus Póvoa de Varzim, erinnert sich daran, dass es in den 40er Jahren in dieser Stadt große Armut gab. Der Artikel hebt seine große Bewunderung für die örtlichen Fischer hervor, die er als mutige Menschen mit außergewöhnlichem Charakter betrachtet.
In Coimbra nahm Vasconcelos aktiv an den akademischen Kämpfen von 1961 teil, wo er für Rechte und Freiheiten kämpfte. Diese Erfahrung sollte seinen Weg des Kampfes für die Freiheit in Portugal prägen.
Als Rechtsanwalt verteidigte er politische Gefangene, Journalisten und Intellektuelle in Verfahren, die er als „lächerlich" bezeichnete und die von der PIDE, der politischen Polizei des salazaristischen Regimes, geführt wurden.
Nach dem 25. April 1974 widmete sich José Carlos Vasconcelos dem Journalismus und gründete die Wochenzeitung „Jornal" sowie später die „Jornal de Letras, Artes e Ideias", wodurch er sich als bedeutende Persönlichkeit in der portugiesischen Medienlandschaft nach der Revolution etablierte.




