Die amerikanische Schauspielerin und Regisseurin Maggie Gyllenhaal, Jurypräsidentin der Filmfestspiele von Venedig in Italien, erkannte öffentlich die Existenz eines "systemischen Problems" der Chancenungleichheit für Frauen in der Filmindustrie an.
Während einer Pressekonferenz zum Auftakt des Festivals erklärte Maggie Gyllenhaal, dass sie "aufrichtig" glaubt, dass es für Frauen im Vergleich zu Männern deutlich schwieriger ist, eine Finanzierung für ihre Filme zu erhalten.
An ihrer Seite befand sich der künstlerische Leiter des Festivals, dessen Beitrag die Position der Jurypräsidentin während der Sitzung mit den Medien ergänzte.
Die Filmfestspiele von Venedig sind eines der renommiertesten Kinoereignisse der Welt, und die Ernennung von Maggie Gyllenhaal zur Jurypräsidentin stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Wertschätzung der Arbeit von Frauen in der Filmbranche dar.



