Die Schauspielerin Beth Zalcman kehrt mit zwei Monologen über Spiritualität auf die Bühne des Teatro Carlos Gomes am Praça Tiradentes in Rio de Janeiro zurück. Die Vorstellungen finden vom 3. bis 6. September statt, mit nur zwei Vorstellungen jedes Stücks. Die Texte stammen von der Philosophin Lúcia Helena Galvão, mit Regie von Luiz Antonio Rocha.
Die beiden Monologe, „Helena Blavatsky, die Stimme der Stille" und „Ânima", bieten eine Reflexion über Spiritualität und über die Geheimnisse und Sinn des Lebens. Die Inszenierungen ehren mystische Frauen, Denkerinnen, Idealistinnen und Heldinnen der Geschichte.
„Helena Blavatsky" ist am 3. und 4. September zu sehen und wurde bereits von etwa 250.000 Zuschauern in mehr als 225 Vorstellungen in ganz Brasilien gesehen. Das Stück erzählt die Geschichte der Russin Helena Blavatsky, die im 19. Jahrhundert, als Frauen keine Stimme hatten, Vorurteile, Intoleranzen und soziale Unterdrückung überwand, um die Welt zu bereisen und philosophisches, spirituelles und esoterisches Wissen zu suchen.
Im Jahr 1875 gründete Helena Blavatsky zusammen mit Henry Steel Olcott die Theosophische Gesellschaft in New York. Das Stück erzählt auch diese Geschichte der Gründung der Organisation, die dem Studium und Vergleich von Religionen, Philosophien und Wissenschaften gewidmet ist.




