Die spanische Nationalpolizei wies heute zurück, dass ein über Ceuta erstellter Bericht den marokkanischen Sicherheitskräften die „Planung oder Durchführung" des Einlasses von mehr als 70.000 Personen in die spanische Stadt zuschreibt. Die Zusicherung wurde Innenminister Fernando Grande-Marlaska vom Direktor der spanischen Nationalpolizei, Francisco Pardo, übermittelt. Das Ministerium für innere Verwaltung bestätigte die Information. Die spanische Presse hatte berichtet, dass ein Bericht der spanischen Nationalpolizei an ein Gericht übermittelt worden war. Ceuta erlebte eine massive Migrationskrise, als mehr als 70.000 Menschen die Grenze in Richtung der spanischen Stadt überquerten. Der Bericht stand im Zusammenhang mit den Umständen, die diesen beispiellosen Migrationsstrom auslösten. Die offizielle Position der spanischen Polizei steht im Widerspruch zu den Berichten, die eine Verantwortungszuweisung an die marokkanischen Behörden für den Vorfall nahelegten.
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Spanische Polizei bestreitet, dass Bericht Marokko für Ceuta verantwortlich macht
dnoticias.pt3. September 2026 um 05:31
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