Kiko García, technischer Direktor der Vuelta a España und gebürtiger Burriana, gab ein Interview, in dem er die beiden in Castellón ausgetragenen Etappen mit der Höchstnote bewertete. Der ehemalige Fahrer, geboren am 25. Juni 1968, war eine zentrale Figur bei der Konzeption des Streckenverlaufs des Rennens und arbeitete gemeinsam mit Fernando Escartín an der Gestaltung der 21 Etappen und der gesamten Logistik des Wettbewerbs.
Die betreffende Etappe stellte Tadej Pogacar und Enric Mas vor die Rampen des Bartolo, in einer Etappe, die durch die massive Präsenz von Enthusiasten geprägt war, die den Berg in eine Feier verwandelten. Der Wettkampf zwischen den beiden Fahrern wurde als eine der spektakulärsten Etappen angesehen, die man in Castellón in Erinnerung hat.
Kiko García war eine entscheidende Figur dafür, dass die Entscheidung für die Doppel passage, den Schotterweg und die finalen Rampen des Bartolo im Design des Rennens verwirklicht wurde. Sein technischer Beitrag ermöglichte es, dass diese Etappe Realität wurde, und steigerte das wettbewerbsfähige und spektakuläre Niveau des Wettbewerbs in der Region.




