Der Dirigent Carlos Prazeres gibt sein Debüt als Leiter der Brasilianischen Symphoniker (OSB) beim Projeto Aquarius, das am 19. September um 14 Uhr auf dem Praça Mauá in der Hafenzone von Rio de Janeiro stattfindet. Die Veranstaltung hat zum Ziel, die Konzertmusik an den Volksgesang anzunähern, und vereint Klassiker der klassischen Musik mit Samba-Klassikern und Hip-Hop-Hits.
Das Konzert wird mit der Teilnahme der Gäste Leci Brandão und Emicida stattfinden, die die brasilianische Popmusik im Dialog mit dem symphonischen Repertoire vertreten. Die Auswahl der Künstler unterstreicht das Ziel des Projekts, verschiedene Musikgenres in einer einzigen Aufführung zu vereinen.
Das Repertoire umfasst Stücke wie "1812-Ouvertüre" von Tchaikovsky, "Alvorada" aus der Oper "Lo Schiavo" von Carlos Gomes und "Trenzinho do Caipira" von Villa-Lobos, neben zeitgenössischen Kompositionen wie "Cinema Paradiso" von Ennio Morricone, der Soundtrack des gleichnamigen Films von 1988, und "Uma viagem no tempo" des Komponisten, Akkordeonspielers und Arrangeurs Marcelo Caldi.




