Die Regierung wird an diesem Donnerstag, den 3., die neue Ostumgehung nach Évora der Hauptstraße 2 (IP2) einweihen, ein Straßenabschnitt, der eine Investition von 54,9 Millionen Euro darstellt. Das Ministerium für Infrastruktur und Wohnungswesen teilte in einer Erklärung mit, dass die Einweihungszeremonie vom Staatssekretär für Infrastruktur durchgeführt wird.
Das Projekt wurde durch den Aufbau- und Resilienzplan (PRR) finanziert, das europäische Finanzierungsprogramm für die wirtschaftliche Erholung nach der Pandemie. Dieser neue Abschnitt der IP2 zielt darauf ab, die Straßenverbindungen in der Region Évora zu verbessern, den Verkehr zu erleichtern und zur infrastrukturellen Entwicklung des Alentejo beizutragen.
Die Ostumgehung stellt eine Alternative zur alten Straße dar, die durch die Stadt Évora führte, und ermöglicht es, den Fahrzeugverkehr, insbesondere Schwerlastverkehr, am Stadtzentrum vorbeizuleiten. Diese Änderung zielt darauf ab, die Umwelt- und Lärmbelastung für die Einwohner der Stadt zu reduzieren sowie die Straßenverkehrssicherheitsbedingungen in der Region zu verbessern.



