Eine neue Studie zeigt, dass der Studienbereich ein bestimmenderer Faktor ist als die besuchte Bildungseinrichtung, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden und eine gute Anstellung zu erhalten. Die Untersuchung wurde am Donnerstag, dem 3. September 2026, in Lissabon veröffentlicht.
Die Studie zeigt, dass die Hälfte der Hochschulabsolventen in Geisteswissenschaften Funktionen unterhalb ihres Qualifikationsniveaus ausübt. Diese Daten verdeutlichen die Schwierigkeiten, mit denen Fachleute aus diesem Bereich auf dem Arbeitsmarkt konfrontiert sind.
Die akademische Arbeit analysierte die Beziehung zwischen der erworbenen Ausbildung und den beruflichen Chancen und kam zu dem Schluss, dass die Wahl des Studienbereichs einen größeren Einfluss auf die Beschäftigungsaussichten hat als das Ansehen oder die Art der besuchten Bildungseinrichtung.



