J.-M. Nobre-Correia verfasste eine kritische Meinungsäußerung zur Medienberichterstattung über die extreme Rechte. Der Autor warnt davor, dass das tägliche Einräumen so viel Raum für diese Bewegungen keinen Journalismus darstellt, sondern vielmehr ein Akt der Kanalisierung ihrer Gesten und Aussagen an die Öffentlichkeit ist.
Der Artikel argumentiert, dass diese Praxis letztendlich der extremen Rechten als Lautsprecher dient und ihre Botschaften ohne den notwendigen kritischen Blick verstärkt. Der Autor hinterfragt die Rolle des journalistischen Berufsstands in diesem Prozess.
Die zentrale Botschaft des Textes ist ein Appell an die Medienprofis, sich selbst nicht über die Natur dessen zu täuschen, was sie tun, wenn sie diesen extremistischen politischen Bewegungen enorme Sichtbarkeit verleihen.




