2007 entwickelte Portugal ein ehrgeiziges Energieprojekt, das darauf abzielte, die Wasserkraftproduktion des Landes durch den Bau neuer Staudämme zu stärken und gleichzeitig die Investitionen in Solar- und Windenergie zu intensivieren. Der Plan war Teil einer breiteren Strategie zur Diversifizierung der erneuerbaren Energiequellen.
Das Projekt legte spezifische Ziele für jede Art erneuerbarer Energie fest, einschließlich einer erheblichen Expansion der installierten Solar- und Windkapazität. Diese Investition war Teil einer langfristigen Vision, um die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und Portugal als führend bei sauberen Energien in Europa zu positionieren.
Allerdings wurden trotz der ehrgeizigen Absichten des Plans mehrere der geplanten Staudämme nie gebaut. Diese Situation begrenzte teilweise das Potenzial zur Stärkung der Wasserkraftproduktion, das das ursprüngliche Projekt vorsah.
Die Verknüpfung zwischen Staudämmen und Solarenergie ist relevant, da Staudämme die Speicherung von Wasser ermöglichen, das zur Stromerzeugung genutzt werden kann, und als eine Form der Energiespeicherung dienen, die die Variabilität der Solarenergie ergänzt. Wenn die Solarproduktion gering ist, kann die gespeicherte Wasserkraft dieses Defizit ausgleichen.




