Der Artikel befasst sich mit der Idee, dass der menschliche Körper sich auf fünf verschiedene Weisen mit anderen Menschen synchronisieren kann, obwohl die bekannteste Form – die menstruelle Synchronisation bei zusammenlebenden Frauen – nur ein wissenschaftlich nicht belegter Mythos ist. Dieses Phänomen, bekannt als „McClintock-Effekt", besteht in der Gesellschaft fort, obwohl es keine überzeugenden Belege dafür gibt, dass sich Menstruationszyklen bei zusammenwohnenden Frauen systematisch synchronisieren.
Der Artikel verdeutlicht jedoch, dass dieses Fehlen von Beweisen für den McClintock-Effekt nicht bedeutet, dass menschliche Körper sich nicht mit denen in ihrer Umgebung koordinieren können. Es gibt andere Formen der physiologischen und Verhaltenskoordination, die nicht die menstruelle Synchronisation beinhalten.
Der Text etabliert auch eine nützliche Unterscheidung zwischen zwei Konzepten: Synchronisation, die sich auf physiologische oder Verhaltensprozesse bezieht, die über die Zeit koordinierte Muster zeigen, und Co-Regulation, die auftritt, wenn der emotionale oder physiologische Zustand einer Person den Zustand einer anderen beeinflusst.
Der Artikel endet unvollständig, ohne die fünf im Titel erwähnten Formen der Synchronisation darzustellen, da die Information über die Co-Regulation gekürzt wurde.




