Die Organisation der Vereinten Nationen hat einen kritischen Bericht über die Situation der Frauenrechte in verschiedenen Ländern veröffentlicht, in dem sie die fortbestehenden Praktiken anprangert, die diese grundlegenden Rechte verletzen. Das Dokument hebt das Bestehen eines schwerwiegenden Widerspruchs zwischen der offiziellen Rhetorik der Verurteilung dieser Praktiken und den konkreten Maßnahmen einiger Regierungen hervor.
Der Bericht weist auf das hin, was er als „gutes Gewissen" vieler Politiker und bestimmter Institutionen bezeichnet, die öffentlich die Verletzungen der Frauenrechte verurteilen, aber gleichzeitig die Regierungen unterstützen, die diese begehen. Diese institutionelle Heuchelei wird als erhebliches Hindernis für Fortschritte in der Geschlechtergleichstellung identifiziert.
Die ONU betont, dass diese widersprüchliche Haltung die internationalen Bemühungen zum Schutz der Frauenrechte beeinträchtigt und einen Kreislauf der Straflosigkeit perpetuiert. Das Dokument fordert die Mitgliedstaaten auf, ihre Maßnahmen mit den eingegangenen Verpflichtungen gegenüber der internationalen Gemeinschaft in Einklang zu bringen.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass ohne eine Änderung der Haltung seitens der politischen und institutionellen Akteure echte Fortschritte beim Schutz der Frauenrechte auf globaler Ebene unmöglich sein werden.




